Kontakt

Die PDFs mit den 48 Schautafeln zum selbst Ausdrucken können sofort hier und hier downgeloaded werden, jedoch sind sie mit einem Passwort versehen. Das Passwort bekommt die betreffende Einrichtung (bevorzugt: Schulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung) gerne per Email.

Der Grund ist, dass Personen / Schüler*innen doch persönlich zum jeweiligen Ausstellungsort gehen sollten (der auch ein Ort der Diskussion sein soll), und nicht bereits vorher alle Tafeln online ansehen können.

Franz Jedlicka bezahlt auch gerne Materialkosten (z.B. Foamboards oder Bastelsperrholz-Platten), falls es in der jeweiligen Einrichtung kein Budget dafür gibt. Er kommt auch gerne zur Eröffnung der lokalen Ausstellung, um etwas über die Entstehung dieses Museums und seine Friedensforschung zu erzählen.

Kontakt derzeit:









Franz Jedlicka kommuniziert am liebsten auf LinkedIn, er akzeptiert auch die meisten Kontaktanfragen.