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Willkommen

... auf der Webseite des Weltfriedensmuseums, einer Wanderausstellung sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche, die einige wichtige Friedensfaktoren zeigt, die aus der Friedensforschung bekannt sind.

Es ist keine historische Ausstellung, sondern eine zukunftsorientierte Zusammenstellung von Friedensstrategien, die auf dem "Peace Mainstreaming" Konzept des Friedensforschers Franz Jedlicka basiert.

Die 48 Schautafeln im Format A3 können gerne von Schulen, Bildungseinrichtungen und anderen Einrichtungen ausgeborgt werden, aber auch das 48seitige PDF kann zum Selbst-Ausdrucken kostenlos angefordert werden.

Alle weiteren Postings auf dieser Webseite zeigen lediglich die Hauptthemen der Ausstellung, und wurden mit Keywords (Tags) versehen, die andeuten, um welche Detailthemen es dabei geht. Eine Liste dieser Schlagworte sehen Sie immer im unteren Bereich dieser Webseite.

Unter dem Video zum Museum auf Youtube können Sie einen Kommentar zu der Ausstellung oder hilfreiche Informationen zu dem Thema posten. Das Weltfriedensmuseum erhebt ja keinen Anspruch auf Vollständigkeit, und wird in Zukunft vermutlich ergänzt oder geändert.

Empathie - das Fundament friedlicher Gesellschaften

 

Empathie

Gewaltfreie Kindererziehung

gewaltfreie Kindererziehung

 

Gewaltfreie Konfliktlösung lernen

 

gewaltfreie Konfliktlösung

Mag. Franz Jedlicka

Mag. Franz Jedlicka ist Soziologe und Friedensforscher, der an der Universität Wien im Doktoratsstudium inskribiert ist und zu den psychosozialen Ursachen von Kriegen recherchiert und publiziert.

Seine Forschungsergebnisse umfassen die "Culture of Violence Scale" und den darauf basierenden "Culture of Violence Index" (zuletzt aktualisiert 2025), der die Akzeptanz von Gewalt (die "Kultur der Gewalt") in den Ländern der Welt anhand deren Gesetzgebung misst.

Daraus folgte die Legislation-Peace-Nexus Theorie, die besagt, dass Länder, die nicht alle Formen von Gewalt gesetzlich verbieten, meist nicht nachhaltig friedlich werden können.

Mag. Franz Jedlicka Friedensforscher

Seine Peace Mainstreaming Strategie fasst diese Forschungsergebnisse zusammen in einer Empfehlung für die Friedenspolitik jener Länder, die z.B. auf dem "Global Peace Index" schlecht abschneiden. Diese Friedensstrategie umfasst eben auch psychosoziale Strategien wie eine gewaltfreie Kindererziehung, das Lehren von Methoden gewaltfreier Konfliktlösung schon in Schulen, die Förderung einer friedlichen Männlichkeit (caring masculinity), und die Reduktion der Gewalt in den Medien.

Aber natürlich sind auch die bereits bisher bekannten Friedensfaktoren enthalten: die Gleichberechtigung von Frauen, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, internationale Friedensverträge u.a.